GUTEN MORGEN-YOGA – ATEMÜBUNG UND STRETCHING

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Nix da Schlummertaste! Diese 3 Minuten werden künftig besser gebraucht. Vor und nach der Geburt (Prä- und Postnatal)

Durchschlafen, was ist das denn? Du kommst am Morgen oft schlecht aus dem Bett, beispielsweise wegen nächtlichem Gedankenkarussell, drückender Blase, eingeschränkten Schlafpositionen oder deinem schreienden Baby? Natürlich gönnen wir dir morgens jede Minute Schlaf, aber die nun benötigte Zeit ist gut investiert. Versprochen!

Nimm einen aufrechten und bequemen Sitz ein, z.B. Schneidersitz oder Fersensitz und beginnen mit bewusster Atmung. Setze die Hände am Boden ab und schiebe dein Brustbein zur Decke, Blick nach oben richten und die Schultern weg von den Ohren ziehen.

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Einatmend beide Arme heben und ausatmend langsam wieder über die Seite senken.

3-5 Atemzüge

 

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Verschränke die Finger über dem Kopf und ziehe die Schulterblattspitzen nochmal bewusst tief, danach die Arme gestreckt senken und die Handflächen weg vom Körper schieben. Der Kopf sinkt zur Brust, bis eine leichte angenehme Dehnung im Nacken zu spüren ist.

Im Fluss: Atme ein und hebe die Arme, atme aus und senke sie wieder 4-6 x wiederholen.

 

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Wieder im Sitz angekommen, einen Arme fließend im eigenen Atemtempo über dem Kopf zur anderen Seite bewegen. Die Dehnung der Flanke genießen und Seite wechseln.

Versuche das Becken ruhig zu halten und mit den Sitzbeinhöckern ständigen Kontakt zum Boden wahrzunehmen.

Je 3-5 Atemzüge je Seite.

 

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