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SCHÖNE HAARE WIE EINE GRIECHIN

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Wer Griechinnen kennt, weiß: Schönheit ist diesen Damen sehr wichtig! Dabei lieben sie es klassisch und lassen sich höchstens modisch auf Experimente ein. Frisuren werden geflochten oder gewellt, aber nur selten kurz geschnitten. Haare dürfen lang und länger sein, werden oft offen getragen und noch öfter sexy nach hinten geworfen. Egal ob Mama oder nicht, Griechinnen lieben und pflegen ihre Mähne. 

Vivi ist eine Freundin von mir und mit, wie ich finde, besonders schönen Haaren gesegnet. Sie hat mir ein paar griechische Beauty-Tipps fürs Sommerhaar verraten, die man auch nach dem Urlaub noch beherzigen kann: 

Die Sonne als Friseur nutzen 

Sonnengeküsste Strähnchen gibt es in Griechenland am Meer gratis – da Sonne, salziges Meerwasser und die Sprünge in den Pool die Haare schon genug strapazieren, färbt Vivi ihre Haare niemals beim Friseur, sondern lässt nur die Sonne ran. So können sich die Haare im Winter erholen und überstehen den Sommer ohne größere Schäden. Und die Strähnchen im Sommer durch die Sonne werden sehr natürlich und halten auch im Winter. 

Nach dem Sommer radikal sein 

Nach jedem Sommer kürzt Vivi ihre Haare um mehrere Zentimeter, auch wenn es weh tut, denn das beugt Spliss vor und hilft der Mähne beim Regenerieren. Den Rest des Jahres genügt dann ein Spliss-Schnitt alle paar Wochen. Das Motto hier: Nur gesundes Haar sieht auch wirklich voll und schön aus. Oft vergesse ich es im Alltag nach dem Urlaub, aber diesmal werde ich mir wirklich einen Post-Ferien-Schnitt-Termin geben lassen! 

Pflegen mit Olivenöl – was sonst 

Irgendwie ist es ja schon klischeehaft, aber Vivi empfiehlt natürlich Olivenöl zur Pflege von langen Haaren. Nach jedem Sommertag kommt ein bisschen in die Längen, damit sich das Haar von den Strapazen durch Sonne und Salzwasser erholen kann. Je regelmäßiger und selbstverständlicher diese Pflege stattfindet, umso besser. Das kann man auch nach dem Urlaub Zuhause prima nachmachen. 

Du brauchst ne Kur… und Schatten 

Meine griechische Lieblingsmarke ist Korres – entstanden aus der ältesten homöopathischen Apotheke in Athen in den 1960ern, bietet das Unternehmen, das sich überwiegend auf pflanzliche Inhaltsstoffe konzentriert, alles, was das Beauty-Herz höher schlagen lässt. Mein Freund rollt schon immer mit den Augen, wenn ich in Athen am Flughafen eine Stunde für den Besuch des Korres-Store einplane – aber schließlich sind die Produkte, die es in Griechenland auch in fast jeder Apotheke gibt, vor Ort sehr viel günstiger als in Deutschland. Und die Korres-Haarkur „Sunflower and Mountain Tea“ hat schon mehrere Beauty-Preise gewonnen, ist also ein prima Urlaubssouvenir für alle, die ihre Haare wie eine Griechin pflegen wollen. Auch Vivi kurt regelmäßig. 

Und der letzte Tipp von Vivi: Nicht zu viel Zeit in der Sonne verbringen oder dabei überwiegend einen Hut tragen, denn genau wie seine Haut sollte man auch seine Haare vor zuviel Lichtstrahlung schützen. Eigentlich klar, oder? 

Auf ihre Ernährung achtet Vivi übrigens nicht extra, sie isst aber gerne Fleisch und proteinreich. 

Bis zum nächsten Urlaub profitiert mein Haar hoffentlich von diesen griechischen Tipps, vielen Dank, liebe Vivi! 




ALS MAMA ZURÜCK IN DEN FERIENORT DER KINDHEIT

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Sommerferien! Wie sehr habe ich mich früher darauf gefreut. Und jetzt – nach über  20 Jahren – bin ich mit Baby an den Urlaubsort meiner Kindheit zurückgekehrt…

 Es riecht noch immer nach salziger Meeresluft und Popcorn vor dem Kino in dem kleinen Ort der Insel in der Nordsee. Der Duft weckt automatisch Erinnerungen. Eis essen, Fahrrad fahren, ins Meer rennen, Muscheln sammeln, alles ist voller Sand. Das damalige Sommergefühl? Große Erwartungen, neue Brieffreunde (mit denen man sich vielleicht noch zwei, drei Mal schrieb und dann bis zum nächsten Sommer nichts mehr hörte), Aufregung vorm neuen Schuljahr und meistens auch ein bisschen Ferien-Frust (Regentage, immer noch kein eigenes Pony, irgendwann auch Liebeskummer.) So war das damals. Wie ist es heute?  Ein paar Häuser sind neu, andere Geschäfte buhlen um die Touri-Gunst, es gibt jetzt auch einen großen Supermarkt, aber hey, der Souvenir-Shop an der Ecke ist noch derselbe wie vor 20 Jahren. Und ist der Strandkorb-Vermieter keinen Tag gealtert oder ist das jetzt sein Sohn, der jedem Strandbesucher ein „Moin“ entgegen schmettert? Die Straßen des Ortes sind auch seltsam vertraut. Wenngleich die Wege irgendwie kürzer sind, die Häuser kleiner. Bin ich wohl doch gewachsen. 

Sommerferien – für mich damals der Inbegriff von Freiheit, Aufregung vorm neuen Schuljahr und jede Menge Minimilk-Eis

Ich fühle mich in die kindliche Gefühlswelt von damals zurückversetzt und bin doch jetzt eine ganz andere. Kein kleines Mädchen mehr. Ich bin jetzt eine Mama. Mit viel Verantwortung.   Gleichzeitig gelassener, mehr bei mir. Immer noch mit Zielen, aber auch einer gehörigen Portion Realismus im Gepäck. Meine Träume von damals haben sich nicht alle erfüllt. Zum Glück, sage ich heute. Denn ich bin doch eigentlich sehr zufrieden, wie alles gerade ist. Komisch, dass mir das erst hier auf der Insel bewusst wird. Sonst hab ich doch immer was zu meckern. Aber hier ziehe ich jetzt den 20-Jahres-Vergleich. Der fühlt sich verdammt gut an. Und ich lasse mich mit meinem Fahrrad noch genauso wie früher den Berg vor dem Deich herunter rollen. Fühle mich dabei genauso glücklich. Schnuppere das Meer, atme tief ein. Hach! 

Hinten im Anhänger sitzt jetzt mein Baby. Erlebt das alles zum ersten Mal. Vielleicht ist es auch das, was mich gerade so freut: die Welt mit seinen Augen zu sehen. Sein Jauchzen, wenn er das Meer entdeckt und die Ärmchen, die auf und ab hüpfen vor Begeisterung, wenn er wieder was Neues anvisiert. Wie wird sich mein Baby in den nächsten Jahren entwickeln? Was wird sein Sommerferien-Gefühl prägen? Ich weiß es nicht. Aber ich kann versuchen, ihm zu zeigen, dass manchmal schon ein Duft wie von salziger Meeresluft und Popcorn ausreichen kann, um genau im richtigen Moment total glücklich zu sein. 

Es gibt kein Alter, in dem alles so irrsinnig intensiv erlebt wird wie in der Kindheit. Wir Großen sollten uns daran erinnern, wie das war. 

(Astrid Lindgren)

LIEBLINGSREZEPT: DATTEL-KOKOS-KUGELN

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Perfekter healthy Snack für zwischendurch, lecker  und super schnell zubereitet.

Anna ist bereits Mami eines 1,5 jährigen Sohnes und ist schwanger mit dem zweiten Kind. Als Gründerin vom Quaintrelle Dessert Catering ist sie zudem Profi, wenn es um liebevoll gestaltetes und himmlisches Süßes geht.  Da sie weiß, dass es mit Kids schnell gehen muss, hat sie für petite mimi dieses easy Dattel-Kokos- Kugeln Rezept kreiert. Wie sie sich neben all den süßen Verlockungen fit und beweglich hält, lest ihr nächste Woche im petite mimi Steckbrief. Nun aber erst einmal viel Spaß beim Nachmachen und Genießen!

Rezept:

100g entsteinte Datteln

1 TLVanille Essenz

2 EL Kokosmus

4 EL geriebene Mandeln

Koksraspeln zum wälzen

 

Zubereitung:

Datteln mit Vanille Essenz zu einer Paste pürieren (falls diese zu trocken sein sollte, einfach etwas Wasser dazugeben). Die Mandeln und das Kokosmus unterrühren, bis eine formbare Masse entsteht. Mit den Händen Kugeln formen und abschließend in den Kokosraspeln wälzen. Fertig ist das Superfood!

 

 

Datteln sind ein toller Eisen, Zink und Folsäure Lieferant, außerdem regen sie auf natürliche Weise die Verdauung an –  perfekt während Schwangerschaft und Stillzeit.

MEHR VON ANNA GIBT ES AUF INSTAGRAM! @atelierquaintrelle

Wenn das Leben dir eine Zitrone gibt…

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nutze die gelbe Frucht als Beautyallrounder von Kopf bis Fuß!

Hach, wir sind verrückt nach Beautytrends und Produkten mit Werbeversprechen, die das Unmögliche möglich machen sollen.

Erst kürzlich beim Packen der Urlaubstasche stand ich vor der großen Entscheidung, welche meiner Tiegelchen und Döschen mit auf Reisen gehen dürfen. Am Ende fehlt dann vor Ort doch trotzdem immer DAS entscheidende Produkt. Continue Reading

DIE EINFACHSTE PEDIKÜRE DER WELT?

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Schöne Füße – im Sommer ein Muss! Auch als Mami…

In den Kreissaal hatte ich es noch mit frisch pedikürten Füßen geschafft. Aber danach war Winter, mein Baby eines, das sehr viel Aufmerksamkeit braucht und ich mit vielem beschäftigt – nur nicht mit meinen Füßen. Doch vor einigen Wochen hielt ich es nicht mehr aus, ich wollte endlich wieder was für mich und meine Füße tun, schließlich stand (zumindest kalendarisch) der Sommer vor der Tür und die Urlaubsplanung rückte näher. Meine Zehen sehnten sich nach einer Pediküre und Wohlbefinden. Zu blöd nur, dass der Terminkalender meines Freundes kein Zeitfenster fand, an dem er mal den Sohnemann hätte übernehmen können und ich somit auch so schnell keinen Pediküre-Termin ausmachen konnte. Zudem wusste ich, würde es mir irgendwie peinlich sein, zur Pediküre zu gehen. Früher war das anders, aber inzwischen gehöre ich doch zu den Menschen, die putzen, bevor die Putzfrau kommt. Es musste etwas anderes her. 

Ein Nummer 1-Bestseller aus Japan? Dem Marketing glaub ich gerne!

Zum Glück entdecke ich mal wieder einen Blogger-Liebling: „Baby Foot“. Socken anziehen, abwarten und mit samtig-zarten Füßchen belohnt werden? Wie cool klingt das denn? Also her mit dem Hornhaut-Schreck! Ich habe die „Baby Foot“ über Amazon bestellt und 25 Euro bezahlt, bei Douglas gibt es die vermeintliche Pediküre-Wunderwaffe für 29 Euro zu erwerben. Angeblich bestehen die „Baby Foot“ aus „17 natürlichen Zutaten“ und sind, laut Packungsaufdruck, in Japan der Nr. 1 Bestseller. Glaub ich gern, wenn das Marketing sowas verspricht! 

Als das Baby schläft, ziehe ich mir also die Socken an und befestige sie mit den beiliegenden Fixierstreifen – den Geruch hatte ich sogar schlimmer erwartet und unangenehm finde ich die Socken auch nicht. Ich lasse sie eine Stunde drauf, während Sohnemann friedlich neben mir schnorchelt, ziehe sie dann aus und entsorge alles und wasche mir gründlich die Hände. Auf vielen Blogs wird empfohlen, die Socken zwei Stunden einwirken zu lassen, in der Packungsbeilage steht eine Stunde und ich trau mich auch nicht länger, weil das Baby leider meist nur kurze Schlafphasen hat und ich auf keinen Fall möchte, dass es mit den Gerüchen oder etwaigen Gelresten an meinen Händen in Berührung kommt. Vom Prozedere war das bisher wirklich die einfachste Pediküre, die ich kenne. 

Und dann passiert – erstmal nichts. Geld zum Fenster rausgeworfen?

Und dann passiert – erstmal nichts. Außer, dass meine Füße extrem trocken sind und ich das Gefühl habe, Wüstenhaut zu haben, tut sich in den ersten Tagen rein gar nichts. Am vierten Tag nach der Behandlung ärgere ich mich. So viel Geld und dann funktioniert es nicht? Sind die „Baby Foot“ doch eine Mogelpackung? Am fünften Tag dann die Überraschung: Quasi über Nacht haben meine Füße angefangen, sich zu häuten. Und wie! Es pellt und pellt auch die nächsten drei Tage (im Internet lese ich, dass sich manche Füße nach der Anwendung mit „Baby Foot“ bis zu drei Wochen schälen!), es ist der Wahnsinn! 

Mein Fazit: In meiner Situation waren die „Baby Foot“ echt die Rettung in der Not! Inzwischen hab ich wirklich babyweiche Füße – lediglich an zwei stärker verhornten Stellen musste ich noch mal Hand anlegen und am Fußrand pellt es noch leicht, aber bis zum Urlaub wird das alles super sein, da bin ich mir sicher. Wenn die Haut pellt, sollte man aber auf die zusätzliche Anwendung einer Hornhautraspel verzichten und höchstens ein Peeling anwenden, um den Schälvorhang bei der „Baby Foot“-Pediküre zu beschleunigen. Und hier sind wir auch schon an dem Punkt: Wer die „Baby Foot“ benutzt, sollte das nicht direkt vor einer Reise oder einem wichtigen Event tun! Man sollte sich darüber klar sein, eventuell die nächsten ein bis drei Wochen in Socken zu verbringen. Meine Füße sind übrigens immer noch sehr „durstig“ und ich creme sie seit der Behandlung wieder brav jeden Abend ein. 

Während die meisten Blogger in ihren Erfahrungsberichten nichts dazu schreiben, hab ich mir die Inhaltsstoffe der „Baby Foot“-Socken auch mal bei Codecheck angeschaut. Natur pur ist natürlich Schwachsinn, auch wenn die Socken in erster Linie mit einem Fruchtsäure-Gel überzogen sind und der Hauptbestandteil der Inhaltsstoffe unbedenklich ist, müssen Menschen mit empfindlicher Haut aufpassen. Denn auch natürliche Inhaltsstoffe, wie z.B. das in den „Baby Foot“ enthaltene Seifenkraut, können irrtieren. Zudem beinhalten die „Baby Foot“ leider auch noch das Konservierungsmittel Glyoxal, das keine guten Empfehlungen hat und als bedenklich eingestuft wird. Auch wenn jeder das für sich selbst entscheiden muss, ist das für mich ein klarer Grund, die „Baby Foot“  wirklich nur in Ausnahmesituationen zu benutzen. Denn ich bin ein Verfechter von „Die Dosis macht das Gift“ – ein bis zwei Mal im Jahr dürfen mir die „Baby Foot“ gerne helfen, meine Füße vorzeigetauglich zu machen, aber mehr bitte auch nicht. Mehr muss aber vermutlich auch gar nicht sein. 

Und natürlich ersetzen die „Baby Foot“ keine gesamte Pediküre – aber sie vereinfachen die Sache ungemein, so viel steht fest! 

„WAS MACHST DU EIGENTLICH DEN GANZEN TAG – ALS MUTTER?“

Was man als Mutter halt so macht...privat

Was mein Freund denkt, was ich den ganzen Tag so mache…

Vor einigen Monaten waren diese „Was meine Eltern denken, was mein Job ist“, „was meine beste Freundin denkt, was ich tue“-Bildserien total in. Mir sind da einige Parallelen zum Mama-Job aufgefallen. Und ja, manchmal muss man einfach auch mal über sich selbst lachen.

Eine nicht repräsentative Umfrage im eigenen Umfeld hat es mir nämlich bestätigt: es gibt Männer, die gehen total auf im Papa-Sein, wechseln Windeln wie die Weltmeister oder werden nicht müde, auch das quengeligste Baby fünf Stunden auf dem Arm zu wiegen. Diese Männer können nachfühlen, wie der Alltag einer Mama aussieht. Und es gibt die Männer, die sich an das Leben als Papa erst noch gewöhnen müssen. Die ihren Nachwuchs über alles lieben und gerne zeigen, die aber auch dem Alltag einer Mama ein bisschen ratlos gegenüber stehen. Überspitzt formuliert: Papas, die denken, das Baby müsse doch einen An\Aus-Schalter haben, alles eine Frage der richtigen Bedienung. Und wieso sinkt Mutti abends erschöpft auf die Couch? Die hat doch Elternzeit und damit eigentlich frei?

Was mein Freund denkt, was ich mache:

Den ganzen Tag Kaffee trinken und mit anderen Mamis plaudern. 

Was ich wirklich mache:

Verzweifelt und erschöpft das Haus verlassen, nachdem das Kind sich einfach nicht beruhigen wollte und nur an der frischen Luft und in Bewegung friedlich schlummert. Kaffee nicht als Genuss-Mittel, sondern als Wachmacher und Überlebensmedizin konsumieren, damit man wenigstens einigermaßen ein Gespräch führen kann. Die anderen Mamis um Rat bitten, aber auch sie haben keine Lösung, wie man den Haushalt mit einem 8 Kilo-Rucksack, der einem ständig im Gesicht rumfummelt und an den Haaren zieht, nebenbei erledigen kann.

Was mein Freund denkt, was ich mache:

Statt Aufzuräumen, den ganzen Tag am Handy zu hängen und sinnlos zu surfen. 

Was ich wirklich mache:

Google fragen, warum das Baby einen komischen Ausschlag am Hals hat, meine Freundin über WhatsApp fragen, ob sie weiß, was das sein könne… Sie erzählt mir im Chat, dass ihre Kleine wieder furchtbare Bauchschmerzen habe… ich versuche, das Kind abzulegen, damit ich beide Hände zum Antwort tippen frei habe, aber bei dem darauffolgenden Gebrüll vergesse ich prompt, die Nachricht abzuschicken. Das Smartphone ist mein wichtigster Kontakt zur Außenwelt, manchmal sogar der einzige. Zudem ist das Handy eines der wenigen Dinge, die sich noch einigermaßen „nebenbei“ bedienen lassen. Zugegebenermaßen habe ich mir aber fest vorgenommen, wirklich weniger Zeit am Smartphone zu verbringen, das Baby soll ja keine Smombie-Mom, also einen Smartphone-Zombie als Mutter, haben. Aber Moment – ich muss noch schnell auf die Baby-Regenjacke bei Mamikreisel bieten, bin gleich fertig… Ping! Neue E-Mail: „Der 70 Prozent Sale – nur noch heute“…

Was mein Freund denkt, was ich mache:

Die Wäsche mit voller Absicht den ganzen Tag in der Maschine zu lassen

Was ich wirklich mache:

Morgens noch voll motiviert eine Maschine angeworfen, call me the most motivated housewife, war der Rest des Tages plötzlich ein Wettlauf gegen die Zeit. Nein, ich werde abends nicht mehr in der Lage sein, zu eruieren, was ich eigentlich den ganzen Tag genau gemacht habe. Nur Folgendes wird mir plötzlich bewusst: Neben Stillen, Wickeln, Baby beruhigen und den Hund Gassi führen, was alles gefühlt nicht mehr als einen Vormittag dauern dürfte, war es plötzlich 18 Uhr und ich habe weder was gegessen, noch was getrunken – daher vermutlich der stechende Kopfschmerz, der das Denken noch schwerfälliger macht. Ich bin so müde! Ist ja plötzlich auch schon 22 Uhr. Oh, die Wäsche ist ja noch in der Maschine, die hole ich, wenn das Baby endlich schläft… 23.30 Uhr, das Baby gluckst fröhlich vor sich hin und möchte bespaßt werden. Mir fallen immer wieder die Augen zu… An irgendwas wollte ich doch noch denken, aber was bloß?

Was mein Freund denkt, was ich mache:

Unserem Baby die beste Mama zu sein.

Was ich wirklich mache:

Mal wieder und so oft an mir selbst zweifeln! Zu denken, ich mache Sachen weniger als andere Mamis oder hab die Lage einfach nicht im Griff, obwohl das doch nicht so schwer sein kann? Sieht mein Freund denn gar nicht, was ich da alles leiste? Sieht er oft nicht, gibt er zu als ich ihn frage. Aber eines, sagt er, weiß er und das möchte er auch in diesem Text haben: Ich bin unserem Baby die beste Mutter, die er sich vorstellen kann. Aber wenn er ich wäre und Elternzeit hätte, dann würde er viel mehr schlafen und sich entspannen, ist doch alles easy mit dem Baby! Ja, weiß der denn gar nicht, was ich den ganzen Tag mache?

SUPER SOMMER-DRINK FÜR SCHWANGERE/STILLENDE

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Ohne Alkohol, aber schmeckt nach Sommer – mit Ibiza-Feeling

Wahrscheinlich kennt jede Schwangere oder stillende Frau das Bedürfnis, ab und an dem ständigen Durst mit etwas anderes als Wasser zu begegnen. Gerade beim Grillen oder im Urlaub beim Sundowner möchte ich gerne mit Freunden und Familie anstoßen. Der folgende Drink wurde mir in meinem Lieblings-Beachclub Eperimental auf folgende Wünsche kreiert: Frisch, nicht zu süß und natürlich stillgerecht – ohne Minze! Das Ergebnis? Super lecker, erfrischend und zudem simpel zum Nachmachen! Das simple Rezept teile ich liebend gerne mit euch: 6cl Melonensaft (dafür Melone pürieren) zusammen mit Eiswürfeln in den Blender geben und nach Wunsch verzieren – tadaa, schmeckt nach Sommer und ist ein wirklich guter Drink für Stillende oder Schwangere. Prost!

Deine Melanie

 

 

 

PILATES – SO WIRD DER BAUCH FLACH UND DER RÜCKEN GESTÄRKT

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Für Einsteiger oder nach der Rückbildung ist Pilates super!

Eine der effektivsten Methoden für einen flachen Bauch ist und bleibt Pilates! Mach mit und werde mit uns fit, trainiere diese Abfolge 2 – 3x pro Woche, steigere die Wiederholungen und der Erfolg wird sich bald sehen lassen. Schreib uns deine sportlichen oder gesundheitlichen Wünsche in die Kommentarfunktion oder maile uns direkt für kommende Videos!

 

 

 

 

ENTSPANNUNG FÜR DEN RÜCKEN IM 2./3. TRIMESTER

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Nimm dir 2 Minuten und gönne deiner Lendenwirbelsäule etwas Gutes!

Durch den verlagerten Schwerpunkt des Körpers, welcher mit dem wachsendem Bauch einhergeht muss dein ganzer Körper Höchstleistungen vollbringen. Auch an deiner Wirbelsäule geht all dies nicht spurlos vorbei, mit der folgenden Bewegung verschaffst du dir Linderung bei Schmerzen im unteren Rücken. Continue Reading

MAMA SEIT 100 TAGEN – KRISE, LIEBE, HOFFNUNG

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In 100 Tagen entscheidet sich die Politik, der Kurs, einfach alles – das hat mein Chef einmal zu mir gesagt und ich muss in letzter Zeit oft an diesen Satz denken. Mit der 100 Tage-Regel wird gemeinhin einer Regierung zugestanden, sich einzuarbeiten und erste Erfolge vorzuweisen. Seit etwa 100 Tagen bin ich Mama… Continue Reading

LEBE WOHL, WINKEARM – GANZ OHNE DIPS ODER LIEGESTÜTZE!

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Zugegeben, mit der Schwerkraft haben wir uns einen harten Gegner in den Ring geholt. Mit regelmäßigen Übungen, die unseren Trizeps kräftigen, sehen unsere Chancen auf straffe Arme jedoch ziemlich gut aus.

Auf der Rückseite unseres Oberarms sitzt der Musculus triceps brachii. Leider wird das Training des Trizeps (Kurzform) häufig vernachlässigt, da  vor allem die ungeliebten Übungen wie Dips oder Liegestütze diesen Muskel beanspruchen. Wir haben eine Alternative für dich im Gepäck!

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REKTUSDIASTASE – WAS JEDE NEU-MAMI WISSEN MUSS

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Rektusdiastase? Klingt unheimlich, ist aber eine normale Reaktion deiner Muskulatur auf den wachsenden Bauch. Nach der Entbindung muss sich die Rektusdiastase zurückbilden, das geht mit Geduld und dem richtigen Wissen. Sit-ups sind hingegen gar nicht gut – wir verraten, warum!

Mit einem einfachen Test erspürst du eine möglicherweise vorhandene Rektusdiastase und kannst beobachten, ob sie sich durch gezielte Übungen und etwas Zeit zurückbildet. Continue Reading