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Ich & Kugel

SCHÖNE HAARE WIE EINE GRIECHIN

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Wer Griechinnen kennt, weiß: Schönheit ist diesen Damen sehr wichtig! Dabei lieben sie es klassisch und lassen sich höchstens modisch auf Experimente ein. Frisuren werden geflochten oder gewellt, aber nur selten kurz geschnitten. Haare dürfen lang und länger sein, werden oft offen getragen und noch öfter sexy nach hinten geworfen. Egal ob Mama oder nicht, Griechinnen lieben und pflegen ihre Mähne. 

Vivi ist eine Freundin von mir und mit, wie ich finde, besonders schönen Haaren gesegnet. Sie hat mir ein paar griechische Beauty-Tipps fürs Sommerhaar verraten, die man auch nach dem Urlaub noch beherzigen kann: 

Die Sonne als Friseur nutzen 

Sonnengeküsste Strähnchen gibt es in Griechenland am Meer gratis – da Sonne, salziges Meerwasser und die Sprünge in den Pool die Haare schon genug strapazieren, färbt Vivi ihre Haare niemals beim Friseur, sondern lässt nur die Sonne ran. So können sich die Haare im Winter erholen und überstehen den Sommer ohne größere Schäden. Und die Strähnchen im Sommer durch die Sonne werden sehr natürlich und halten auch im Winter. 

Nach dem Sommer radikal sein 

Nach jedem Sommer kürzt Vivi ihre Haare um mehrere Zentimeter, auch wenn es weh tut, denn das beugt Spliss vor und hilft der Mähne beim Regenerieren. Den Rest des Jahres genügt dann ein Spliss-Schnitt alle paar Wochen. Das Motto hier: Nur gesundes Haar sieht auch wirklich voll und schön aus. Oft vergesse ich es im Alltag nach dem Urlaub, aber diesmal werde ich mir wirklich einen Post-Ferien-Schnitt-Termin geben lassen! 

Pflegen mit Olivenöl – was sonst 

Irgendwie ist es ja schon klischeehaft, aber Vivi empfiehlt natürlich Olivenöl zur Pflege von langen Haaren. Nach jedem Sommertag kommt ein bisschen in die Längen, damit sich das Haar von den Strapazen durch Sonne und Salzwasser erholen kann. Je regelmäßiger und selbstverständlicher diese Pflege stattfindet, umso besser. Das kann man auch nach dem Urlaub Zuhause prima nachmachen. 

Du brauchst ne Kur… und Schatten 

Meine griechische Lieblingsmarke ist Korres – entstanden aus der ältesten homöopathischen Apotheke in Athen in den 1960ern, bietet das Unternehmen, das sich überwiegend auf pflanzliche Inhaltsstoffe konzentriert, alles, was das Beauty-Herz höher schlagen lässt. Mein Freund rollt schon immer mit den Augen, wenn ich in Athen am Flughafen eine Stunde für den Besuch des Korres-Store einplane – aber schließlich sind die Produkte, die es in Griechenland auch in fast jeder Apotheke gibt, vor Ort sehr viel günstiger als in Deutschland. Und die Korres-Haarkur „Sunflower and Mountain Tea“ hat schon mehrere Beauty-Preise gewonnen, ist also ein prima Urlaubssouvenir für alle, die ihre Haare wie eine Griechin pflegen wollen. Auch Vivi kurt regelmäßig. 

Und der letzte Tipp von Vivi: Nicht zu viel Zeit in der Sonne verbringen oder dabei überwiegend einen Hut tragen, denn genau wie seine Haut sollte man auch seine Haare vor zuviel Lichtstrahlung schützen. Eigentlich klar, oder? 

Auf ihre Ernährung achtet Vivi übrigens nicht extra, sie isst aber gerne Fleisch und proteinreich. 

Bis zum nächsten Urlaub profitiert mein Haar hoffentlich von diesen griechischen Tipps, vielen Dank, liebe Vivi! 




Wenn das Leben dir eine Zitrone gibt…

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nutze die gelbe Frucht als Beautyallrounder von Kopf bis Fuß!

Hach, wir sind verrückt nach Beautytrends und Produkten mit Werbeversprechen, die das Unmögliche möglich machen sollen.

Erst kürzlich beim Packen der Urlaubstasche stand ich vor der großen Entscheidung, welche meiner Tiegelchen und Döschen mit auf Reisen gehen dürfen. Am Ende fehlt dann vor Ort doch trotzdem immer DAS entscheidende Produkt. Continue Reading

DIE EINFACHSTE PEDIKÜRE DER WELT?

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Schöne Füße – im Sommer ein Muss! Auch als Mami…

In den Kreissaal hatte ich es noch mit frisch pedikürten Füßen geschafft. Aber danach war Winter, mein Baby eines, das sehr viel Aufmerksamkeit braucht und ich mit vielem beschäftigt – nur nicht mit meinen Füßen. Doch vor einigen Wochen hielt ich es nicht mehr aus, ich wollte endlich wieder was für mich und meine Füße tun, schließlich stand (zumindest kalendarisch) der Sommer vor der Tür und die Urlaubsplanung rückte näher. Meine Zehen sehnten sich nach einer Pediküre und Wohlbefinden. Zu blöd nur, dass der Terminkalender meines Freundes kein Zeitfenster fand, an dem er mal den Sohnemann hätte übernehmen können und ich somit auch so schnell keinen Pediküre-Termin ausmachen konnte. Zudem wusste ich, würde es mir irgendwie peinlich sein, zur Pediküre zu gehen. Früher war das anders, aber inzwischen gehöre ich doch zu den Menschen, die putzen, bevor die Putzfrau kommt. Es musste etwas anderes her. 

Ein Nummer 1-Bestseller aus Japan? Dem Marketing glaub ich gerne!

Zum Glück entdecke ich mal wieder einen Blogger-Liebling: „Baby Foot“. Socken anziehen, abwarten und mit samtig-zarten Füßchen belohnt werden? Wie cool klingt das denn? Also her mit dem Hornhaut-Schreck! Ich habe die „Baby Foot“ über Amazon bestellt und 25 Euro bezahlt, bei Douglas gibt es die vermeintliche Pediküre-Wunderwaffe für 29 Euro zu erwerben. Angeblich bestehen die „Baby Foot“ aus „17 natürlichen Zutaten“ und sind, laut Packungsaufdruck, in Japan der Nr. 1 Bestseller. Glaub ich gern, wenn das Marketing sowas verspricht! 

Als das Baby schläft, ziehe ich mir also die Socken an und befestige sie mit den beiliegenden Fixierstreifen – den Geruch hatte ich sogar schlimmer erwartet und unangenehm finde ich die Socken auch nicht. Ich lasse sie eine Stunde drauf, während Sohnemann friedlich neben mir schnorchelt, ziehe sie dann aus und entsorge alles und wasche mir gründlich die Hände. Auf vielen Blogs wird empfohlen, die Socken zwei Stunden einwirken zu lassen, in der Packungsbeilage steht eine Stunde und ich trau mich auch nicht länger, weil das Baby leider meist nur kurze Schlafphasen hat und ich auf keinen Fall möchte, dass es mit den Gerüchen oder etwaigen Gelresten an meinen Händen in Berührung kommt. Vom Prozedere war das bisher wirklich die einfachste Pediküre, die ich kenne. 

Und dann passiert – erstmal nichts. Geld zum Fenster rausgeworfen?

Und dann passiert – erstmal nichts. Außer, dass meine Füße extrem trocken sind und ich das Gefühl habe, Wüstenhaut zu haben, tut sich in den ersten Tagen rein gar nichts. Am vierten Tag nach der Behandlung ärgere ich mich. So viel Geld und dann funktioniert es nicht? Sind die „Baby Foot“ doch eine Mogelpackung? Am fünften Tag dann die Überraschung: Quasi über Nacht haben meine Füße angefangen, sich zu häuten. Und wie! Es pellt und pellt auch die nächsten drei Tage (im Internet lese ich, dass sich manche Füße nach der Anwendung mit „Baby Foot“ bis zu drei Wochen schälen!), es ist der Wahnsinn! 

Mein Fazit: In meiner Situation waren die „Baby Foot“ echt die Rettung in der Not! Inzwischen hab ich wirklich babyweiche Füße – lediglich an zwei stärker verhornten Stellen musste ich noch mal Hand anlegen und am Fußrand pellt es noch leicht, aber bis zum Urlaub wird das alles super sein, da bin ich mir sicher. Wenn die Haut pellt, sollte man aber auf die zusätzliche Anwendung einer Hornhautraspel verzichten und höchstens ein Peeling anwenden, um den Schälvorhang bei der „Baby Foot“-Pediküre zu beschleunigen. Und hier sind wir auch schon an dem Punkt: Wer die „Baby Foot“ benutzt, sollte das nicht direkt vor einer Reise oder einem wichtigen Event tun! Man sollte sich darüber klar sein, eventuell die nächsten ein bis drei Wochen in Socken zu verbringen. Meine Füße sind übrigens immer noch sehr „durstig“ und ich creme sie seit der Behandlung wieder brav jeden Abend ein. 

Während die meisten Blogger in ihren Erfahrungsberichten nichts dazu schreiben, hab ich mir die Inhaltsstoffe der „Baby Foot“-Socken auch mal bei Codecheck angeschaut. Natur pur ist natürlich Schwachsinn, auch wenn die Socken in erster Linie mit einem Fruchtsäure-Gel überzogen sind und der Hauptbestandteil der Inhaltsstoffe unbedenklich ist, müssen Menschen mit empfindlicher Haut aufpassen. Denn auch natürliche Inhaltsstoffe, wie z.B. das in den „Baby Foot“ enthaltene Seifenkraut, können irrtieren. Zudem beinhalten die „Baby Foot“ leider auch noch das Konservierungsmittel Glyoxal, das keine guten Empfehlungen hat und als bedenklich eingestuft wird. Auch wenn jeder das für sich selbst entscheiden muss, ist das für mich ein klarer Grund, die „Baby Foot“  wirklich nur in Ausnahmesituationen zu benutzen. Denn ich bin ein Verfechter von „Die Dosis macht das Gift“ – ein bis zwei Mal im Jahr dürfen mir die „Baby Foot“ gerne helfen, meine Füße vorzeigetauglich zu machen, aber mehr bitte auch nicht. Mehr muss aber vermutlich auch gar nicht sein. 

Und natürlich ersetzen die „Baby Foot“ keine gesamte Pediküre – aber sie vereinfachen die Sache ungemein, so viel steht fest! 

BEAUTY-REVIEW: „BLONDE.ANGEL.WASH“-Shampoo Kevin Murphy

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oh, là, là! Vielversprechend klingt dieses Shampoo! Was es tatsächlich kann, habe ich für dich (und mich ;-)) getestet.

Kevin Murphy gilt als australischer Haar-Experte und Model-Liebling. Sein Label verspricht:

Inspiriert von der Hautpflege, entdeckte und verarbeitet Kevin.Murphy natürliche Inhaltsstoffe wie Pflanzen und Kräuter, die das Haar reparieren und zusätzlich vor neuen Schäden schützen sollen. Dabei setzt Kevin Murphy vor allem auf Hilfsmittel aus biologischem Anbau. Klingt super, finde ich… Continue Reading

CLINIQUE MOISTURE SURGE – BEAUTY-REVIEW

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Entknitternde Feuchtigkeit im Tiegel

Melanie: Sonne, Wind, Regen, Heizungluft – die Gesichtshaut macht ganz schön was mit. Da kommt der „Durstlöscher“ von Clinique fürs Gesicht gerade recht. Knitterfältchen? Nun ja, man wird offensichtlich nicht jünger. Aber mal in Ernst, für mein Gesicht wünsche ich mir eine Pflege, die mich den ganzen Tag gut versorgt, ohne dass die Haut fettig glänzt oder nach kurzer Zeit spannt. Ob die „Moisture Surge“ das geschafft hat? Continue Reading

WAS ICH DIR NOCH SAGEN WOLLTE, LIEBE MELANIE

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Liebe Melli,

es hört sich kitschig an, aber mein Herz ist gerade so voll – voll von guten Wünschen und Gedanken. Es sind so viele, dass ich sie am Telefon oder per WhatsApp nie richtig unterkriege. Und auch jetzt bin ich mir nicht sicher, die besten Worte zu finden, aber ich schreib jetzt einfach mal drauf los.

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GÄSTE-GUIDE FÜR DEN WOCHENBETT-BESUCH

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Ich hab dich zwar erwartet, aber keinen Kuchen da…

Hanne: Deine Freundin, Schwester, Bekannte oder Kollegin hat gerade ein Baby bekommen und Du möchtest sie besuchen? Schwangere werden in Geburtsvorbereitungskursen mehr oder weniger aufs Wochenbett vorbereitet. Nur der Besuch nicht. Daher hier unser subjektiver Guide für den Antritt beim Baby und den frischgebackenen Eltern.

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BEAUTY-REVIEW: LANOLIN-EGGWHITE-SOAP

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Zeit für ein schwedisches Beauty-Geheimnis!

Hanne: Zum Ende der Schwangerschaft war meine Haut gut wie nie, ich hab mich richtig wohl gefühlt. Danke noch mal an mein Baby für diesen Traum-Teint! Doch nach der Entbindung ging`s bergab. Natürlich lag das in erster Linie an den Hormonen und dem fehlenden Schlaf, doch der Hautstress machte mir auch deutlich: Ich will eine neue Pflege. Simpel, natürlich, effektiv. Vielleicht eine Seife?

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Olaplex – Haar-Wunder auch in Schwangerschaft und Stillzeit?

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Haare färben und gleichzeitig reparieren? Fast zu schön, um wahr zu sein!

Zumindest für Frauen wie mich, die ohne etwas farbliche Nachhilfe einfach nie zufrieden mit ihrem Schopf sind, klingt Olaplex sehr verlockend. Aus der hellblonden Mähne in der Kindheit ist nämlich inzwischen eher das Modell Straßenköter geworden. Ich finde: „Back to the roots“ und lasse meine Ansätze regelmäßig heller machen, was wiederum die Spitzen und Längen übel nehmen und mit Strohgefühl, Spliss und matter Optik reagieren.

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Beauty-Review Treat Nagellack – nach der Geburt ist der Lack ab

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Warum jede (werdende) Mama trotzdem „5 free“ kennen sollte.

Hanne: In den ersten vier Monaten meiner Schwangerschaft konnte ich das Nagelstudio um die Ecke einfach nicht betreten. Drei Mal habe ich es versucht, drei Mal bin ich sofort wieder gegangen. Vom Geruch der Farben wurde mir total übel und zum Würgereiz gesellte sich prompt das schlechte Gewissen: Was so riecht, kann doch nicht gesund sein?

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